Arbeitskräftekongress der CDU Baden-Württemberg mit Marc Biadacz in Stuttgart

Auf Einladung von Generalsekretärin Isabell Huber wurden in verschiedenen Panels unterschiedliche Ansätze der Fachkräfteproblematik diskutiert. Zum einen ging es um eine Standortanalyse, in der Ursachen beschrieben und Prognosen des Fachkräftemangels erörtert wurden, zum anderen wurde darüber debattiert, welche arbeitsmarktpolitischen Instrumente bereitstehen, um dem Arbeitskräftemangel aktiv entgegenzuwirken.
Als Obmann für Arbeit und Soziales der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist Marc Biadacz davon überzeugt, dass Deutschland nur dann stark ist und seinen Wohlstand aufrechterhalten erhalten kann, wenn die fleißigsten Hände und die klügsten Köpfe nach Deutschland kommen. „Gleichzeitig müssen wir alles daran setzen, ungenutzte inländische Potentiale zu heben. Beispielsweise gelingt es uns noch nicht, mehr Frauen für die Vollzeittätigkeit zu gewinnen und Langzeitarbeitslose in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren“, so Marc Biadacz.
