Alljährlich findet der Girls’Day statt, der Mädchen und Frauen motivieren soll, technische und naturwissenschaftliche Berufe zu ergreifen. Der Tag ist gleichzeitig eine Möglichkeit, um mit weiblichen Vorbildern in Führungspositionen in Wirtschaft und Politik ins Gespräch zu kommen. „Ich finde es wichtig, dass Mädchen und junge Frauen Einblicke in vielfältige Berufsmöglichkeiten erhalten. Gerade in MINT-Berufen, der Politik oder im Handwerk sind Frauen in Deutschland noch immer sehr selten vertreten. Der Girls’Day kann hier zu einer vorurteilsfreien Auseinandersetzung mit allen Berufsbildern sensibilisieren. Vor dem Hintergrund des Fach- und Arbeitskräftemangels ist dies besonders wichtig“, betonte der direktgewählte CDU-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Böblingen, Marc Biadacz.

Auch die CDU/CSU-Bundestagsfraktion wird sich zusammen mit der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. am Girls´Day 2023 mit einem Programm beteiligen und will einen Beitrag dafür leisten, dass mehr Mädchen einen Beruf, eine Ausbildung oder ein Studium in Feldern ergreifen, in denen Frauen bislang unterrepräsentiert sind. Angesprochen sind junge Frauen im Alter von 16 bis 21 Jahren aus allen Schultypen, die sich per E-Mail unter Angabe ihres Geburtsdatums mit einem kurzen Motivationsschreiben (1-2 Seiten), in dem sie sich kurz vorstellen und erklären, warum sie teilnehmen möchten, direkt bei girlsday@kas.de bewerben. „Ich möchte dafür werben, dass sich möglichst viele Mädchen und junge Frauen noch bis zum 31. März bewerben. Es ist eine gute Gelegenheit, mit politischen Entscheidungsträgern in den Austausch zu kommen und zeigt einmal mehr, dass Politik allen Geschlechtern offensteht“, sagte Marc Biadacz.