Wie kann die digitale Transformation unserer Lebens- und Arbeitswelt erfolgreich gelingen? Welche Hausaufgaben müssen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft noch erfüllen? Und welche Rahmenbedingungen müssen gelten, damit jeder Bürger an der digitalen Gesellschaft teilhaben kann?

Um diese und weitere Fragen rund um das Thema Digitalisierung ging es bei einer Veranstaltung in der Böblinger Legendenhalle. An ihr nahm auch der direkte gewählte Bundestagsabgeordnete im Wahlkreis Böblingen, Marc Biadacz, teil. Er tauschte sich hier einen Tag lang mit Mittelständlern, Startups und digitalen Vorreitern aus der Region aus.

Dabei berichtete Biadacz auch von seinen Eindrücken: „Wenn ich durch meinen Wahlkreis reise und Unternehmen besuche, ist Industrie 4.0 vielerorts schon Realität – sei es in der Automobilindustrie oder in der Landwirtschaft. Dagegen haben kleinere und mittelständische Unternehmen oftmals noch Nachholbedarf. Sie bei den anstehenden Veränderungen unserer Arbeitswelt zu begleiten, wird sicherlich eine der wichtigsten politischen Aufgaben der nächsten Jahre.“

Nach einer Keynote von Miriam Meckel, der Herausgeberin der WirtschaftsWoche, saß Biadacz selbst auf dem Podium und diskutierte mit Unternehmern und Wirtschaftsvertretern aus der Region. Hier skizzierte er seine Vision davon, wie der Wandel zur digitalen Gesellschaft erfolgreich gelingen kann: „Wir müssen die digitale Transformation aktiv gestalten, um Chancen der Digitalisierung zu nutzen und Risiken zu minimieren. Dazu braucht es Offenheit für den Wandel, innovative Ideen und Mut, Entscheidungen zu treffen! Dazu gehört aber auch, den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen und ihn auf dem Weg in die Arbeit der Zukunft mitzunehmen. Ich nenne das: die digitale soziale Marktwirtschaft.“

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