Marc Biadacz: Gemeinsam voran!

Gemeinsam voran!
Liebe Leserinnen und Leser,
die Bundesregierung bringt Deutschland gemeinsam voran. Wir machen unser Land fit für die Zukunft – sozial, wirtschaftlich und sicherheitspolitisch.
Im Mittelpunkt steht ein starkes Zeichen für die Wehrfähigkeit unseres Landes: Das neue Wehrdienstmodell, beschlossen zum 70. Jubiläum der Bundeswehr, kombiniert Freiwilligkeit mit einer neuen Form der verpflichtenden Erfassung. Es ist Teil einer umfassenden sicherheitspolitischen Neuaufstellung, wie sie auch im Koalitionsvertrag der neuen CDU/CSU-geführten Bundesregierung fest verankert ist.
Gleichzeitig stärken wir den sozialen Zusammenhalt. Im Interview mit WDR 5 habe ich über die Arbeit der Sozialstaatskommission gesprochen und darüber, wie wir Solidarität und Eigenverantwortung wieder ins Gleichgewicht bringen. Die Prinzipien von Fördern und Fordern stehen dabei im Zentrum der Reform unseres Sozialstaates.
Zudem hat die Bundesregierung ein umfassendes Entlastungspaket beschlossen. Erstmalig hat eine Regierung damit einen konkreten Plan für den langfristigen Bürokratierückbau vorgelegt. Hier können Sie eine Übersicht über die Entlastungsmaßnahmen sehen.
Besonders freue ich mich über gute Nachrichten für den Landkreis Böblingen. Der THW-Neubau in Leonberg wird mit 15 Millionen Euro gefördert. Ein tolles Signal für die Stärkung unseres Ehrenamts! Mit fast 600.000 Euro fördert der Bund zudem die Berufsförderungsgesellschaft des baden-württembergischen Stuckateurhandwerks in Rutesheim. Das Projekt „ERWIN – ERfahrungsWissen Nachhaltig stabilisieren“ verbindet Digitalisierung, Fachkräfteaus- und Weiterbildung. Diese Themen und mehr standen auch bei meinem Austausch mit Unternehmern in Herrenberg-Gültstein im Fokus.
Bei Besuchen vor Ort – etwa bei McDonald’s in Leonberg – wird deutlich, wie Unternehmen in Ausbildung, Integration und Teamarbeit investieren. Der Austausch, ob bei „Jugend und Parlament“, dem „Know-how-Transfer“ oder in meiner Bürgersprechstunde, bleibt ein zentraler Baustein meiner Arbeit.
Näheres erfahren Sie wie immer in meinem aktuellen Newsletter. Viel Freude beim Lesen!
Ihr
Marc Biadacz MdB
Aus dem Deutschen Bundestag
15 Millionen Euro für das THW in Leonberg
Gute Nachrichten für die ehrenamtlichen Einsatzkräfte im Landkreis Böblingen: Der Neubau des THW-Gebäudes in Leonberg wird mit 15 Millionen Euro aus dem Bundeshaushalt gefördert. Das wurde in der Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses im Deutschen Bundestag beschlossen. Damit erhält das Technische Hilfswerk einen wichtigen Schub für die bauliche und strukturelle Weiterentwicklung seiner Arbeit vor Ort.
„Ich freue mich sehr über diese Entscheidung, denn sie gibt dem Projekt in Leonberg Rückenwind und unterstützt unmittelbar das großartige Engagement des THW.“, erklärt der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für den Landkreis Böblingen, Marc Biadacz. „Mit dem Neubau schaffen wir nicht nur moderne Bedingungen für die Ehrenamtlichen, sondern investieren auch ganz konkret in die Sicherheit der Menschen in unserem Landkreis.“
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70 Jahre Bundeswehr gewürdigt – Neues Wehrdienstmodell beschlossen
Am 12. November 2025 wurde das 70-jährige Bestehen der Bundeswehr mit einem feierlichen öffentlichen Gelöbnis von Rekrutinnen und Rekruten im Berliner Regierungsviertel, im Herzen der deutschen Demokratie, begangen.
Fast zeitgleich wurde ein sicherheitspolitischer Impuls gesetzt: CDU/CSU und SPD haben sich in der Koalition auf ein neues Wehrdienstmodell verständigt. Es wurde ein System vereinbart, das auf Freiwilligkeit und Attraktivität ausgerichtet ist, aber auch eine verpflichtende Wehrerfassung und Musterung für Männer ab dem Geburtsjahrgang 2008 vorsieht. Ziel ist ein Personalaufwuchs auf bis zu 270.000 aktive Soldatinnen und Soldaten sowie rund 200.000 Reservistinnen und Reservisten. Die Umsetzung erfolgt stufenweise: Ab Sommer 2027 wird mit den verpflichtenden Musterungen begonnen.
Mit diesem Schritt wurde ein modernes und zukunftsfähiges Konzept zur Stärkung der Wehrfähigkeit Deutschlands beschlossen – ohne eine Rückkehr in überholte Strukturen. Die Bundeswehr wird dadurch gestärkt, ebenso wie die Bündnis- und Verteidigungsfähigkeit unseres Landes.
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Hostert und Biadacz freuen sich über 600.000 Euro Bundesförderung für das Stuckateurhandwerk
Das Kompetenzzentrum im Branchenzentrum Ausbau und Fassade mit Sitz in Rutesheim darf sich über knapp 600.000 Euro aus dem Bundeshaushalt freuen. Wie die beiden Bundestagsabgeordneten für den Wahlkreis Böblingen, Jasmina Hostert und Marc Biadacz, mitteilen, fördert das Bundesministerium für Arbeit und Soziales in den kommenden zwei Jahren das Projekt „ERWIN“ der Berufsförderungsgesellschaft des baden-württembergischen Stuckateurhandwerks. ERWIN steht für „ERfahrungsWissen Nachhaltig stabilisieren“.
„In Zusammenarbeit mit Handwerksbetrieben wird im Rahmen von ERWIN ein Handlungsmodell entwickelt, das das Erfahrungswissen der Älteren für den Berufsalltag der Jüngeren und Auszubildenden leichter zugänglich aufbereiten soll“, erklärt Jasmina Hostert, „Dabei nutzt das Projekt auch den Einsatz von generativer IT. Es verknüpft so altbewährtes Wissen vergangener Generationen mit dem den technischen Möglichkeiten der heutigen Zeit.“ So möchte ERWIN nicht zuletzt auch die Gewinnung von neuen Fachkräften aktiv unterstützen, wie Marc Biadacz ergänzt: „Das Handwerk hat wie viele Branchen mit dem demografischen Wandel zu kämpfen. Viele altgediente Fachkräfte gehen demnächst in den Ruhestand und die Handwerksbetriebe benötigen genügend neue Fachkräfte, die in deren Fußstapfen treten.“ Es drohe ein unumkehrbarer Wissensverlust. „Dem tritt das Projekt ERWIN entgegen“, so Biadacz weiter.
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Marc Biadacz zum Radio-Interview mit WDR 5 zum Herbst der Reformen
„Der Herbst der Reformen fängt an – und mit ihm eine Zeit, in der entscheidende politische Weichen gestellt werden. Die CDU/CSU-geführte Bundesregierung mit Friedrich Merz an der Spitze geht mutig die großen Zukunftsfragen an. Bei WDR 5 habe ich über die Arbeit der Sozialstaatskommission gesprochen und darüber, wie wir unseren Sozialstaat zukunftsfest gestalten können.
Der Sozialstaat ist eine der größten Errungenschaften unseres Landes. Er gibt Sicherheit, wenn Menschen in Not geraten. Gleichzeitig müssen wir ehrlich darüber sprechen, was wir uns als Gesellschaft leisten können und wie wir ihn so gestalten, dass er auch für kommende Generationen tragfähig bleibt.
Solidarität und Eigenverantwortung gehören untrennbar zusammen. Nur wenn beides im Gleichgewicht ist, bleibt unser Sozialstaat stark und gesellschaftlich akzeptiert. Deshalb müssen wir das Prinzip des Förderns und Forderns wieder stärker in den Mittelpunkt stellen. Hört gerne rein, ich freue mich über Euer Feedback!“
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Die Agrardiesel-Rückvergütung kommt!
Dazu sagt Marc Biadacz: „Wir haben es versprochen und wir haben geliefert: Die Agrardieselrückvergütung kommt. Ein großes Anliegen, das mir viele Landwirte aus dem Landkreis Böblingen für meine parlamentarische Arbeit mitgegeben haben. In vielen Gesprächen wurde immer wieder deutlich, wie wichtig diese Rückvergütung auch als Signal an die Landwirtschaft und zum Bekenntnis für heimisch erzeugte Lebensmittel ist.
Ab 1. Januar 2026 erhalten land- und forstwirtschaftliche Betriebe wieder 21,48 Cent pro Liter Diesel zurück. Das sorgt für eine Entlastung von etwa 430 Millionen Euro jährlich und stärkt auch die Wettbewerbsfähigkeit der landwirtschaftlichen Betriebe. Derzeit gibt es nur eine steuerliche Entlastung von 6,44 Cent pro Liter. Zum 1. Januar 2026 sollte die Entlastung komplett entfallen. Schritt für Schritt bringen wir Deutschland wieder nach vorne. So kann es weitergehen!“
Aus dem Landkreis Böblingen
Zweiter Austausch mit Mittelständlern in Herrenberg-Gültstein: Marc Biadacz im Gespräch mit Unternehmerinnen und Unternehmern
Marc Biadacz, direkt gewählter Bundestagsabgeordneter für den Landkreis Böblingen, hat sich erneut mit Unternehmerinnen und Unternehmern in Herrenberg-Gültstein zum Austausch getroffen. Im Mittelpunkt des Treffens bei der Firma BRöSAMLE standen aktuelle Herausforderungen und politische Rahmenbedingungen für den Mittelstand. Beim ersten Treffen vor gut einem halben Jahr wurden die Erwartungen an die neue Bundesregierung formuliert. Nun kam es zum erneuten Austausch, bei dem bisher Erreichtes und die nächsten politischen Vorhaben diskutiert wurden.
„Der Mittelstand ist das Herz unserer Wirtschaft, besonders hier bei uns im Landkreis Böblingen. Deswegen ist es mir ein zentrales Anliegen, die Stimmen der Unternehmerinnen und Unternehmer direkt aufzunehmen.“, betont Marc Biadacz. „Die Themen Fachkräftemangel, Bürokratiebelastung und steigende Kosten ziehen sich durch nahezu alle Gespräche. Die neue Bundesregierung hat bereits in kurzer Zeit viele wichtige Impulse gesetzt, um genau diese Themen anzupacken. Wir nehmen unsere Verantwortung ernst und handeln gleichermaßen schnell und gewissenhaft.“
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Marc Biadacz kritisiert geplante Russlandreise von AfD-Bundestagsabgeordnetem Markus Frohnmaie
Der AfD-Bundestagsabgeordnete Markus Frohnmaier hat in einem Fernsehinterview eine Reise nach Russland angekündigt. Marc Biadacz, der direkt gewählten Bundestagsabgeordneten für den Landkreis Böblingen, kritisiert dieses Vorhaben.
„Russland nimmt nachgewiesen Einfluss auf demokratische Wahlen in Ländern überall auf der Welt und destabilisiert Demokratien. Putin verbreitet Propaganda, Desinformationen und führt seit fast vier Jahren einen schrecklichen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Jede öffentliche Geste, die als Signal der Annäherung an das Putin-Regime verstanden werden kann, steht im klaren Widerspruch zu den Interessen Deutschlands, seiner Verbündeten und der deutschen Bürgerinnen und Bürger.“, sagt Marc Biadacz.
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Demokratie erleben: Marc Biadacz begrüßt Teilnehmer von „Jugend und Parlament“ und „Know-how-Transfer“ der Wirtschaftsjunioren im Deutschen Bundestag
Demokratie lebt vom Mitmachen und vom Verständnis für politische Abläufe. Marc Biadacz, direkt gewählter Bundestagsabgeordneter für den Landkreis Böblingen, empfing den 17-jährigen Jonathan Hikel aus Holzgerlingen sowie den 31-jährigen Mathias Renz von der Wilhelm Renz GmbH + Co. KG aus Böblingen im Deutschen Bundestag. Sie konnten in den vergangenen Tagen in Berlin Einblicke in den Deutschen Bundestag und die Arbeit von Abgeordneten gewinnen.
Jonathan Hikel nahm am Planspiel „Jugend und Parlament“ teil, bei dem junge Menschen zwischen 17 und 20 Jahren in die Rolle von Abgeordneten schlüpfen und fiktive Gesetzesentwürfe beraten. Das Format soll helfen, parlamentarische Abläufe besser zu verstehen und den Blick für demokratische Prozesse zu schärfen. „Demokratie bleibt nicht stehen. Sie lebt und muss gelebt werden. Es ist gut, wenn junge Menschen Politik nicht nur aus der Ferne beobachten, sondern selbst erfahren, wie Entscheidungen entstehen.“, so Marc Biadacz, der Jonathan Hikel für das Planspiel nominiert hatte.
Mathias Renz begleitete Marc Biadacz im Rahmen des „Know-how-Transfers“ der Wirtschaftsjunioren Deutschland bei Terminen im Deutschen Bundestag. Der Austausch zwischen Wirtschaft und Politik stand dabei im Mittelpunkt. Das Programm ging von Gesprächen mit Fachpolitikerinnen und Fachpolitikern bis hin zu Einblicken in die Arbeitsweise des Parlaments.
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Marc Biadacz bei McDonald’s in Leonberg
„Millionen Gäste täglich, Tausende Arbeitsplätze in Deutschland – dahinter steht ein starkes Team: McDonald’s. In Leonberg konnte ich mir heute ein Bild davon machen, was Systemgastronomie bedeutet.
Bei McDonald’s Leonberg zeigt sich, wie Aufstiegschancen, Integration und wirtschaftliche Verantwortung zusammengehen. Viele Mitarbeitende haben sich über Jahre im Unternehmen entwickelt – ein Beispiel dafür, dass Leistung und Verlässlichkeit Anerkennung finden. Sprache „on the job“ und Teamzusammenhalt sind hier echte Erfolgsfaktoren, auch für Kolleginnen und Kollegen aus dem Ausland. Gleichzeitig spürt die Branche steigende Kosten deutlich – deshalb ist die dauerhafte Mehrwertsteuersenkung auf 7 % ab dem 01.01.2026 für die Gastronomie in Deutschland von zentraler Bedeutung.
Gemeinsam mit McDonald’s Personalvorstand Matthias Kutzer, Stephanie Wolf aus der Unternehmenskommunikation, Franchise-Nehmer Norbert Friedewald und seinem Sohn Constantin sowie Leonbergs künftigem Oberbürgermeister Tobias Degode ging es um den Fachkräftemangel, die richtigen Rahmenbedingungen für wirtschaftlichen Aufschwung und die unternehmerische Verantwortung. Besonders gefreut habe ich mich darüber, selbst mit anpacken zu können. Eine spannende Erfahrung!
Als Sprecher für Arbeit und Soziales der CDU/CSU-Bundestagsfraktion sehe ich: Wenn Unternehmen in Ausbildung, moderne Arbeitsbedingungen und Nachhaltigkeit investieren, profitieren Beschäftigte und Wirtschaft gleichermaßen.
Solche Gespräche vor Ort zeigen, wie Verantwortung und wirtschaftlicher Erfolg zusammengehen können und wie wichtig der Dialog zwischen Politik und Unternehmen ist.“
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„Bericht aus Berlin“ – Die Videokonferenz zum politischen Geschehen
Seit mehreren Jahren lädt der CDU-Bundestagsabgeordnete Marc Biadacz jeden Dienstag in Sitzungswochen des Deutschen Bundestages zu seinem „Bericht aus Berlin“ ein. Der direktgewählte Bundestagsabgeordnete für den Landkreis Böblingen berichtet in diesem Format per Videokonferenz über das aktuelle politische Geschehen in Berlin.
Der nächste „Bericht aus Berlin“ findet am Dienstag, den 25. November, ab 18:00 Uhr statt.
Interessierte können sich per Mail unter marc.biadacz@bundestag.de oder telefonisch unter 07031/4293949 anmelden und bekommen anschließend automatisch eine Einladung zur jeweils folgenden Videokonferenz für den „Bericht aus Berlin“.
Ihr direkter Kontakt zu Marc Biadacz
Die nächste Bürgersprechstunde von Marc Biadacz findet am Donnerstag, den 20. November ab 16:00 Uhr telefonisch statt.
Eine Anmeldung ist telefonisch unter 07031 4293949 oder per Mail an marc.biadacz@bundestag.de erforderlich.