Weniger Bürokratie und flexiblere Arbeitszeiten: Marc Biadacz, Alexander Throm und Elke Groß bei XXL Sicherheit in Gärtringen

XXL Sicherheit in Gärtringen ist seit fast drei Jahrzehnten in der Veranstaltungssicherheit tätig und gewährleistet mit über 560 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die reibungslose Durchführung von Großveranstaltungen in der Region Stuttgart. Auf Einladung von Marc Biadacz, direkt gewählter Bundestagsabgeordneter für den Landkreis Böblingen und erneuter Kandidat der CDU bei der kommenden Bundestagswahl, und Elke Groß, Vorsitzende der CDU Gärtringen, besuchte Alexander Throm, innenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, am Montag, den 20. Januar 2025, das mittelständische Unternehmen.
Die CDU-Politiker verschafften sich vor Ort einen umfassenden Eindruck von den Herausforderungen, vor denen mittelständische Sicherheitsunternehmen stehen. XXL Sicherheit ist ein wesentlicher Akteur bei Veranstaltungen in der Porsche-Arena, der Hanns-Martin-Schleyer-Halle und weiteren bedeutenden Veranstaltungsorten und war zuletzt auch während der Fußball-Europameisterschaft in Stuttgart tätig. Neben Veranstaltungssicherheit bietet das Unternehmen Beratung zu Objektschutz und Familiensicherheit sowie den Einsatz von speziell ausgebildeten Sprengstoffspürhunden an.
Während des Besuchs schilderte Geschäftsführer Steffen Guthier die Schwierigkeiten im Umgang mit der immer weiter zunehmenden Bürokratie, die den Betrieb spürbar einschränkt. Diese Belastungen hemmen nicht nur die Flexibilität des Unternehmens, sondern stellen auch ein Hindernis dar, den Personalbedarf bei kurzfristigen Großveranstaltungen zu decken. Zudem wurde die Notwendigkeit betont, Arbeitszeitregelungen flexibler zu gestalten, um die Wettbewerbsfähigkeit der Branche zu erhalten und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.
Marc Biadacz machte deutlich, dass die Anliegen mittelständischer Unternehmen wie XXL Sicherheit von zentraler Bedeutung für die politische Arbeit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion sind. „Es ist wichtig, dass wir die richtigen Rahmenbedingungen schaffen, damit Unternehmen, die für Sicherheit und Stabilität bei Veranstaltungen sorgen, nicht durch unnötige Auflagen in ihrer Arbeit eingeschränkt werden,“ so Biadacz nach dem Termin.

Marc Biadacz und Alexander Throm unterstrichen die Notwendigkeit, gezielte Maßnahmen zur Entbürokratisierung zu ergreifen und flexiblere Arbeitszeitregelungen zu fördern. Dies sei nicht nur im Interesse der Unternehmen, sondern auch für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger unerlässlich.
